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1000Jahre -
 und die Tage danach

Seitenzahl: 385               Preis: 9,62 €

 

ISBN 13- 979-8666412589

Was ist Leben? Eine Reihe von Tagen? Es ist mehr, viel mehr. Ich habe versucht, alle Facetten des Daseins, das man »Leben« nennt, in einem Ablauf wiederzugeben. Diese einzelnen Abläufe ergaben sich automatisch aus den Geschichten, die menschliche Lebensepisoden aus dem allgemeinen Grau hervorheben. Es lohnt sich, hier einmal halt zu machen und sich selbst zu fragen: Hätte mir das auch geschehen können?

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Eisblumenfenster

Seitenzahl: 196             Preis: 8,21 €

ISBN 13- 978-1549968211

Lyrik von heute! Lyrik funktioniert vor allem in ihrer Nähe zum Menschen. Das bedeutet doch auch, dass Gedanken von Mensch zu Mensch übertragen werden und nicht wie ein Roman oder Film in der Hauptsache durch ein Bild oder Bildfolge. Selbst philosophische Ideen lassen sich vorzüglich durch Lyrik darstellen!
     Ich habe mit diesem Lyrik-Band versucht, einige Aspekte aufzugreifen und diese lebensnah in strenger oder auch in offener Reimform dem Leser anzubieten.

Die Wahrheit liegt nicht in den Worten,
sondern zwischen ihnen.
  (Platon)

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Über dem Nebel
die Sonne

Seitenzahl: 326               Preis: 10,16 €

ISBN 13- 978-1718104426



Dies sind Storys, erlebt und erdacht, lebensecht und fiktiv, so wie sie überall geschehen können. Irgendwo auf der Welt gibt es Fakten und Ereignisse, die es wert sind, erörtert zu werden. Man schüttelt oft den Kopf über das Haar in der Suppe, um schließlich festzustellen, dass gerade dieses Haar es ist, das durch das Kopfschütteln dort hineingeraten ist.
Ergo?  Geruhsam nachdenken, manches regelt sich ganz von selbst im Laufe der Zeit.

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1000 years and
the days after

Seitenzahl: 356              Preis: 10,67 €

ISBN 13- 979-8590494729

Some clichés say that we become wise and righteous in old age. This is a silly comparison - wisdom has little to do with age. I met extremely stupid people in my long life who became more selfish, intolerant and resentful in their older age than they had ever been before.

The bad thing about it is that they have really made themselves at home in their opinions and disappointments!
 

A young life between yesterday and today

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Mareikes Welt
und andere Erzählungen

Seitenzahl: 148            Preis: 4,99 €

ISBN-13- 978-1549522161

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Die Geschichten um Mareike geben dem Leser einen Blick auf die Sonnenseite des Lebens. Er eröffnet eine  neue Perspektive auf die Gedankenwelt und die Wahrnehmung eines kleinen Mädchens im Vorschulalter!

Alle weiteren Erzählungen sind der Fantasie entsprungen, können aber auch einem Erleben nachempfunden sein - mit ernstem Hintergrund oder voller illusionärer Fiktionen, die sich jeder gern zu eigen machen kann.
Es sind eben Kurzgeschichten

Große Träume - ich kenne keine,
die nicht im Morgengrauen enden.
                               (- Wieslaw Brudzinski -)

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Meine Bcher

Diese Website soll meine veröffentlichten Bücher, die in eigener Regie über Amazon - KDP herausgegeben wurden,  meiner Leserschaft vorstellen.

Alle Werke sind bei Amazon erhältlich, - auch als e-book -  die näheren Angaben dazu,  wie ISBN-Nummer, Preis etc. sind auf den entsprechenden Seiten angegeben.
Mag sein, dass manches unvollständig blieb - das bitte ich zu entschuldigen.

These pages are intended to introduce my published books, which were published on my own via Amazon - KDP, to my readership.

All works are available at Amazon, - also as e-book - the more detailed information about them, like ISBN number, price etc. are given on the corresponding pages.
It may be that some things are incomplete - I apologize for that.

Leseprobe zu 1000 Jahre

Grischa

Ich betrat mit ihm die Polizeiwache. Das Blut in seinem Gesicht war inzwischen getrocknet, aber die Wunde auf dem Kopf sah fürchterlich aus und hätte gewiss genäht werden müssen. Die Polizisten in der Wache, vier oder fünf an der Zahl in grünen Uniformen und dem damals obligatorischen Tschako auf dem Kopf, betrachteten uns misstrauisch. Dann fragte mich einer von ihnen, was wir wollten. Ich schilderte dem ›Schutzmann‹ den Hergang des Geschehens.

 Der schaute mich von oben bis unten an und lachte lauthals! Dann fasste er Grischa mit zwei Fingern an einem Ohr, verzog sein Gesicht zu einem ekelhaften Grinsen und bedeutete einem der anderen Polizisten, mit ihm in den Nebenraum zu gehen. Grischa schaute mir nur angstvoll nach. Ich wollte ihnen folgen, das wurde mir verwehrt.

 Du bist ein deutscher Junge, ja? An deiner Uniform sehe ich, dass du zu unserem Führer gehörst. Gibst du dich dann mit diesen Untermenschen ab? Du solltest dich schämen, pfui Teufel!« Der Polizist stieß die letzten Worte aus sich heraus, dass sie wie Schmutz an mir hängen blieben.  Dann musste ich noch meine Adresse angeben, anschließend öffnete der Schupo die Tür und schob mich auf die Straße.

 (Mutter erhielt ein paar Wochen später ein Strafmandat über 15,- Reichsmark wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht!)

 Ich habe Grischa niemals wiedergesehen, habe nie erfahren, was aus ihm geworden war. Ich wollte ihm helfen und bewirkte genau das Gegenteil. Darüber war ich sehr traurig. Allein, dass ich mit ihm zur Polizei ging, hatte ihm wahrscheinlich nur geschadet! Bis heute bleibt dies ein unvergesslicher schwarzer Punkt in meinem Denken.

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Leseprobe zu Eisblumenfenster

Wir wussten nichts!


Als wir noch Kinder waren
erschien nichts einfacher,
als jeden langen Tag
so voller Glück zu leben.
Vom Leben kannten wir
täglich nur immerzu
den Sonnenschein -
selten nur den Regen.

Dann kam jene Zeit
als der schöne Schein
in uns plötzlich verlosch.
Für uns zerbrach das Glück
in tausend Scherben.
Wir fragten ohne Antwort -
die Wahrheit ließ uns
hinter sich zurück.

Nun winkt am Horizont
der letzte Rand der Zeiten,
bald sehen wir des Sonnenlaufes
Schein nur noch als rotes Licht.
Gedanken, die etwas zu bedauern?
Vielleicht nur, dass der Mensch
heute genau so dumm, wie seinerzeit!
Er merkts noch immer nicht!


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Leseprobe zu
Über dem Nebel die Sonne


Mein Freund Milan

 

 Eigentlich hieß er ja Grzk. Milan Grzk, um genau zu sein. Aber jeder im Betrieb nannte ihn nur Milan.
Als er in den sechziger Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland kam, hatte er die Hoffnung, einen Zipfel des Glücks zu erhaschen, von dem die Leute in dem kleinen Dorf Dubrovčak an der Sava erzählten, wenn sie mit erwartungsvollen Augen von Njemačka sprachen. Deutschland schien für Milan und seine Freunde das Paradies zu sein. Viele ließen sich damals anwerben, um in der Ferne zu arbeiten, damit sie ihre Familien besser versorgen können. 

 Milan hatte sehr großes Glück, er fand einen Arbeitsplatz in einer westfälischen Textilfabrik, in der auch ich in leitender Stellung tätig war. Da er schnell eine Werkswohnung bekam, war es kurzfristig möglich, seine dreiköpfige Familie nachzuholen. Alles in allem - es ging ihm gut, die Zufriedenheit leuchtete richtig aus seinen Augen. Das Lächeln, mit dem er mich an jedem Morgen begrüßte, war so herzerfrischend, dass ich mich jeden Morgen freute, ihn zu sehen.
 An einem herrlichen Oktobertag hatte Milan mich zu sich nach Hause eingeladen, er wollte mir seine Familie vorstellen. Gern hatte ich diese Einladung  angenommen, gleichzeitig aber auch erwähnt, dass sie ja keine grossen Umstände machen sollten.

 Mit einem kleinen Gastgeschenk machte ich mich dann auf den Weg. Freudestrahlend öffnete Frau Grzk mir die Tür, empfing mich mit einer Herzlichkeit, die ich so in dieser Form selten erlebt hatte. Mattea war eine wunderschöne Frau, so eine richtige dalmatinische Schönheit. Ihre dreijährigen Zwillinge, niedlich und wohlerzogen, fassten auch gleich Vertrauen zu mir und so ließ sich der Nachmittag gut an. 

 Milan erzählte aus seiner Heimat, erwähnte dann dabei, dass Mattea den besten Kaffee nach einer alten kroatischen Weise kochte!  Das wollte ich mir dann aber auch nicht entgehen lassen. 

 Dieser Kaffee wird in einem Kupferkessel vorbereitet. Der gemahlene Kaffee - pro Tasse zwei Teelöffel - wird mit der entsprechenden Menge von kaltem Wasser angesetzt. Dann wird das Wasser mit dem Kaffee zum Kochen gebracht, gleichzeitig noch eine ziemliche Portion Zucker zugefügt. Da dieser Kaffee im Endeffekt sehr stark ist, gehört eben auch viel Zucker hinein. Heiß wie die Liebe, süß wie ein Kuss und schwarz wie die Nacht, heißt es nicht so?

 Nach einer Weile wurde uns dann von Mattea dieser Kaffee kredenzt. Es war eine Zeremonie, die dort  ablief. Irgendwie kam ich mir vor wie bei einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Die Teppiche auf dem Boden und an den Wänden sowie unzählige Kissen taten ein Übriges, um diesen Anschein zu stärken.

 Dann kam der große Augenblick, da ich den Kaffee genießen sollte. Erwartungsvoll sahen mich vier Augen an, ich spürte richtig den Stolz Milans auf seine Frau Mattea. Ich nahm meine Tasse, führte sie zum Munde, der Kaffee war siedend heiß, dann der erste Schluck - es war wirklich ein einzigartiger Kaffee, so etwas hatte ich wirklich noch nie getrunken. 
 Milan fragte andachtsvoll: »Na, iis das guttt?«
Ich hatte den ersten Schluck überwunden, nickte mehrmals heftig zustimmend, bekam dann jedoch einen leichten Hustenanfall. »Ja«, krächzte ich danach, »sehr gut!«
 Dann trank auch Milan seinen Kaffee. Das heißt, er wollte ihn trinken! Nach dem ersten Schluck sprang er auf, prustete laut in ein Taschentuch und gab dann einige unverständliche Worte von sich. Mattea, die aus der Küche herbeigeeilt war, brach in Tränen aus und lief weinend wieder hinaus.

 Des Rätsels Lösung? Die gute Mattea hatte in der Aufregung aufgrund dieses deutschen Besuches statt des Zuckertopfes den Topf mit dem Salz erwischt! Die Menge hätte gereicht, um eine Gulaschkanone voller Suppe zu salzen ...

 Es wurde trotz dieses Vorfalls noch ein schöner Abend! Bei einer Flasche rotem Plavic ließ es sich auch gut erzählen.

Als ich mich später von meinen Gastgebern verabschiedete, drückte mir Mattea ein Küsschen auf die Wange und bat noch einmal für diesen Unfall um Verzeihung.

 Wenn Milan und ich in späterer Zeit in der Kantine einen Zuckerstreuer sahen, brachen wir stets in lautes Gelächter aus. Im ganzen Raum konnte sich niemand erklären, warum wir immer so lauthals lachten!

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Leseprobe zu
1000 years and the days after

August 15, 1950 was a Tuesday, actually a day like any other. But this day has remained anchored in my memory as the day on which I began my vocational training as a painter and glazier. This personal event really had no political significance whatsoever! Regardless of this, however, there was stunning news in our young Federal Republic. These included, for example, the abolition of the last ration cards, the Federal Court of Justice in Karlsruhe began its work, and the first census of the FRG showed more than 49 million people that year!

 There were also upheavals in world politics: The Korean War had broken out, one had hoped that after the unfortunate world war peace would come all over the world. In Germany and Western Europe it was the same - in other parts of the world there was one armed conflict after another!

 To be honest, I have to say that I didn't have too much of an opinion on all these topics at first. I was happy for completely different reasons, I was back at home with my loved ones, and I was also an apprentice, or more precisely an 'apprentice painter'. The  word 'apprentice' had not yet found its way into the vocabulary at that time. What was the point? What does a term alone say? The standard remains the same without further explanation. And it was clear to me after just a few weeks that I had done better than any of my classmates at vocational school! In the companies where there were one or more journeymen, the young apprentices really didn't have a good life, it was very often still like in the medieval guilds.

 I, however, learned everything directly from the beginning and without the detours via the morning 'beer fetching' for the journeymen and also without the slaps in the face, which were still often the order of the day. Johann taught me himself what was important, because he also worked along!

 That is a circumstance that many people today can no longer imagine. Many a time, I must confess today without reservation, I would probably have given myself 'something behind the spoon', that I always got off with a black eye, I had only Johann's good nature to thank. And that was boundless!

 This was also the case on that deliberate day, which I would now like to report on. All the windows on a three-story residential building had to be repainted. For this purpose, the paints themselves were mixed, linseed oil, siccatives and, of course, the binder,

the white paint in powder form, it was called 'Lithopone' at the time. Both the composition and the mixing of the colors were mainly the responsibility of the apprentice - that is, me.

 

 



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Leseprobe zu

MAREIKE

Menschen

«Du Pappi!«
Die kleine Mareike schmiegt sich an mich, schaut mich mit ihren blauen Äuglein an und drückt mir ein Küsschen auf die Wange.
»Uiihh, das kratzt aba!« 
Na gut, so ein Drei-Tage-Bart ist nicht unbedingt das Non-Plus-Ultra.
Ich sehe von meinem Manuskript auf, noch ganz in Gedanken versunken.

»Du, Pappi, wo kommen eintlich alle Menschen her?«
Ich sehe meine Kleine an und suche nach Worten, die diese Frage erschöpfend beantworten könnten. Also, die Warum-Fragen in achter Potenz kenne ich inzwischen, bin auch innerlich immer darauf vorbereitet. Aber »wo-her«? Das ist eine neue Dimension, die war bisher noch nicht angesagt.
 Wo kommen die Menschen her? Also der Kelch mit den »kleinen Kindern« ist ja noch mal an mir vorübergegangen. Da ist ja wohl dann auch eher die Mutti zuständig, oder? 
Nun gut, zur Zeit sind es noch die Menschen an sich, welch ein Glück! Wobei ich genau weiß, dass der gewisse Kelch dann doch irgendwann kredenzt werden wird.

»Ja, meine Kleine, weißt Du -, ja also- das ist so - also das war damals so - vor vielen tausend Jahren - ach, frag mich doch ein anderes Mal, ja? Ich hab noch so viel zu tun!«
Sie blickt mich ganz enttäuscht und ernsthaft an. »Weißt du das nicht, Pappi? Der Papa von Heinzi weiß aber alles!«

 Oh, darauf bin ich nicht vorbereitet. Der Herr Nachbar weiß also alles? Das kann ich so nicht durchgehen lassen.
»Aber sicher weiß ich das, das ist nur ein bisschen kompliziert.«
»Was ist komiziert, Pappi?«
 
»Kompliziert ist, wenn man Fragen stellt, die im Moment nicht ...«
»Das ist kommiziert? Darf ich denn keine Fragen stellen, Pappi?«
»Natürlich, mein Schätzchen, frag nur!«
»Ja, Pappi, ich möchte was fragen.«
 Mir schwant schon so einiges, ein Fernduell mit dem Vater des kleinen Heinz über Wissensfragen. Ich glaube, ich sollte mich viel mehr mit Quiz-Sendungen im Fernsehen beschäftigen.
»Na gut, dann frag mich doch.«
»Ja, Pappi! Wo komm die Menschen her?«
Ich schaue verzweifelt aus dem Fenster, wo die Wolken im Wettstreit miteinander über den Himmel ziehen. 

»Möchtest du nicht in den Garten gehen? Du könntest Mutti helfen, die Wäsche aufhängen!«
»Ja gleich, aber erst musst du mir nich komiziert das von die Menschen sagen!«

»Von den Menschen, mein Liebes, von den Menschen!«
Ungeduldig steht sie vor mir. Tritt von einem Beinchen auf das andere.
»Ja, sag ich doch. Woher?«
Ich versuche jetzt häppchenweise und kindgerecht ihr Thema anzugehen. »Also. Mein Mäuschen, das ist so, vor vielen, vielen tausend Jahren hat der Liebe Gott die Menschen geschaffen.«

»Warum?«
Ja, warum, das wüsste ich auch ganz gern, man müsste ihn das mal selber fragen. Das weiß Gott wahrscheinlich auch nicht mehr.
»Warum? Ja, ich denke, damit die Erde nicht so leer ist? Die Tiere allein waren ihm wohl zu wenig, und da dachte er, dass da noch Menschen hingehörten.«
Sie hört aufmerksam zu, nickt mit dem Köpfchen.
»Ja, siehst du, Mareike - und die ersten Menschen, die hießen Adam und Eva, und die kriegten Kinder und die Kinder kriegten wieder Kinder und davon stammen alle Menschen ab. Das ist sozusagen der Stammbaum!«

»Pappi, habn wir auch so ein Baumstamm?

»Aber sicher, alle Menschen, schwarze und braune und gelbe, und auch wir selber stammen davon ab.
Und - das heißt nicht Baumstamm, sondern Stammbaum.«

Verwirrt sieht sie mich an, das ist jetzt doch wohl zu unverständlich.
»Weißt du nun Bescheid?«
 Sie ist lange still, in ihrem Kopf arbeitet es, ich sehe förmlich, wie der kleine Geist alles auf die Reihe bringen will. Dann aber kommt noch eine ernstgemeinte Frage:
»Du Pappi, der Papa von Heinzi hat aba gesagt, das hat was mit die Evution zu tun. Die Menschen waan früher alle Affen und nu sind sie zu Menschen gewordn!«

 Oh Mann, jetzt kommt die Evolution ins Spiel und wahrscheinlich Darwin und Mendel und noch einige aus dieser Gattung, Und darauf will ich mich jetzt nicht einlassen, no Sir, auf keinen Fall.

»Ach weißt du, mein Schätzchen, vielleicht hat Heinzis Vater ja seinen eigenen Stammbaum und den darf er auch behalten! Wir haben unseren, und der soll auch bleiben, nicht?«

Sie nickt ernsthaft. Dann sagt sie: »Ich geh jetzt zu Mutti in’nen Garten!« Und im Hinausgehen, noch so ganz nebenbei: »Unsa Baumstamm gefällt mir aba besser ...

 

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